Webflow

Webflow ist "the modern way to build for the web", sagt das Webflow-Marketing-Team. Dass Webflow mit Modernität glänzt, ist ganz außer Frage: Durch das System wird der Webseiten Bau für fast jeden zum Kinderspiel - Voraussetzungen sind lediglich einige Grundkenntnisse in puncto Programmiersprache. Webflow zählt also zu einer der stärksten Werkzeug für die visuelle Gestaltung, aber gleichzeitig auch CMS und Hosting-Plattform der Neuzeit. In diesem Ratgeber beleuchten wir nicht die Sonnenseite von Webflow - wir gehen eher der Frage nach, ob sich der ganze Spaß eigentlich lohnt und welche Projekte generell am besten für die Arbeit mit Webflow geeignet sind?
geschätzte lesezeit
Lesezeit 8 min
für wen ist dieser artikel geeignet?
Für Unternehmer und Marketing Manager
Autor
CEO und Head of Content @marketer UX
Aleksey Rogalev

CEO und Head of Content
@marketer UX

Webflow

Webflow ist "the modern way to build for the web", sagt das Webflow-Marketing-Team. Dass Webflow mit Modernität glänzt, ist ganz außer Frage: Durch das System wird der Webseiten Bau für fast jeden zum Kinderspiel - Voraussetzungen sind lediglich einige Grundkenntnisse in puncto Programmiersprache. Webflow zählt also zu einer der stärksten Werkzeug für die visuelle Gestaltung, aber gleichzeitig auch CMS und Hosting-Plattform der Neuzeit. In diesem Ratgeber beleuchten wir nicht die Sonnenseite von Webflow - wir gehen eher der Frage nach, ob sich der ganze Spaß eigentlich lohnt und welche Projekte generell am besten für die Arbeit mit Webflow geeignet sind?
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Für Unternehmer und Marketing Manager

Einleitung

Webflow wirbt damit, dass jedes Webseiten-Projekt damit umgesetzt werden kann. Projekte sollen durch die Webflow Lösung also äußerst flexible, leicht verständlich. Man braucht ein Grundverständnis für HTML und CSS und das Webseitenpflege über das CMS als Editor kann im Grunde jeder. 

Für User, die hauptsächlich mit Baukasten wie Wix, Jimdo oder WordPress arbeiten, kann Webflow also beste Lösung aller bisherigen Baukasten in einem Tool sein. Der große Vorteil von Webflow ist nämlich, dass komplexere Inhalte wie z. B. die online Repräsentation von einem Unternehmen benötigt man professionelle Lösungen, um sich klar von Marktbegleitern abzuheben.

Herkömmliche Methoden zur Webseiten-Entwicklung: 

  1. Webdesigner und Webentwickler: Wenn Sie professionelle Webdesigner und Webentwickler mit dem Projekt beauftragen, eine Webseite nach Ihren Vorstellungen zu entwickeln, können Sie generell mit einem teuren und zähen Prozess mit vielen Korrekturschleifen rechnen.
  2. WordPress mit Plug-ins: Webseiten Entwicklung und Erstellung funktioniert auch ohne Programmieraufwand, durch die herkömmliche Methode mit WordPress. Was allerdings immer wieder auffällt: WordPress kann vor allem eins sein - frustrierend. Ohne Anpassungen eines zusätzlichen Programmierers erzielen Sie so keine gewünschten Ergebnisse. Ein Baukastensystem, welches durch kleiner Baukästen erweitert werden kann.

All diese fehlenden Schritte, die Sie benötigen, um Ihre Webseite vollständig zu Ihrer Zufriedenheit zu erstellen, vereint die Hybridlösung - Webflow

Workflow ist ein cooles Development Tool, dass viele Funktionen kombiniert und einem die Arbeit erleichtert. Durch diese Lösung gestaltet sich das Leben von Webdesignern und deren Kunden deutlich einfache, genaueste Anpassungen können präzise und schnell umgesetzt werden.

Auf dem deutschen Markt wird Webflow auch immer beliebter, daher suchen immer mehr Unternehmen nach einer Webflow-Agentur für Ihre neue Webseite. 

Damit sich das volle Potenzial von Webflow entfachen kann, müssen Sie zunächst alles zum Thema erfahren. 

Was ist Webflow? 

Webflow ist eine Software zur Erstellung von Webseiten. Mit dieser Software können Sie Ihre Webseite schnell und nach Ihren Wünschen visualisieren und entwickeln - ganz ohne tiefgründige programmiere Vorkenntnisse. 

Dabei sollten Sie wissen, dass Webflow kein Design Tool wie z. B. Sketch, Figma oder Adobe XD ist. Hier können Sie eher per Drag-and-drop HTML Elemente in das Fenster ziehen und das jeweilige Element mithilfe von CSS designen. HTML oder CSS-Codes manuell zu schreiben, ist also überhaupt nicht mehr nötig.

Der Code wird vollautomatisch im Hintergrund geschrieben, während die visuellen Oberflächen der Webseite erstellt wird. Ein intuitives Content-Management-System (CMS) und zügiges Hosting der Webseite sind ebenso integriert. Dadurch ist der Grundrahmen für eine schnelle Erstellung und Betreibung einer professionellen Webseite geschaffen, die mit einfachen Mausklicks stets präzise aktualisiert werden kann, ohne zusätzliche Plug-ins und Hosting-Drittanbieter.

Man darf Webflow auch nicht mit dem Konzept von beispielsweise Wix oder Jimdo verwechseln. Dort wählt man lediglich ein Template aus und ist ziemlich eingeschränkt, was das Design angeht.  Bei Webflow hingegen hat man wirklich volle Kontrolle, wie das Endresultat aussehen soll. Im Webflow Showcase sieht man sogar, dass manche User bekannte Webseiten schon nachgebaut haben, wie bspw. die Apple Webseite. 

Ungeeignet ist Webflow allerdings für Einsteiger, die noch keine Berührungspunkte mit Webseiten haben und eine neue Webseite mithilfe von Webflow selbstständig bauen wollen. Man muss nämlich verstehen, wie die Struktur einer Webseite aufgebaut ist, damit man mit Webflow fehlerfrei arbeiten kann. Kurz gesagt: das Prinzip, dass jedes Element einfach eine Box ist und dass man dieser Box Eigenschaften mithilfe von CSS zuweisen kann, muss man zuvor verstanden haben. Ein Logo, einen Text oder ein Button sind eigentlich auch nichts anderes als eine einfache Box.

Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, was Webflow kann und was nicht: 

Das kann Webflow: Das kann Webflow nicht:
Hervorragend für online Shops mit individuellem Struktur Wunsch Ist kein Design Tool wie z. B. Sketch, Fiverr oder Adobe XD
Visuelle und effiziente Entwicklung von Webseiten Layouts, ohne Code Erstellung Ist keine klassischen Plugins, wie man es von Wordpress kennt
Komplexere Content in Form von bspw. Animationen, ohne Code Erstellung Ungeeignet für Layout-Experimente
Webseiten professionell hosten, denn Webflow bietet eine Hosting infrastruktur an, mit der Ihr Projekt direkt veröffentlicht werden kann Keine grafischen Designs erstellen
Auf den weltweit Besten Servern von Amazon und Fastly
Durch einen einfachen Mausklick, kann man die Webseite veröffentlichen
Präzise Verknüpfung von Domains Nur für kleine Shops zu empfehlen
Zentrale und übersichtliche Verwaltung unterschiedlicher Webseite durch das Dashboard möglich
Exportierung von Codes, da es sich um semantisch saubere Codes handelt, die Programmierer verstehen.
Einfache Umsetzung von SEO-Maßnahmen
Individuelle Content-Collections für wiederholende Inhalte, wie bspw. Blogbeiträge oder Stellenanzeigen - Seiten werden so automatisch generiert
Eignet sich gut für die Zusammenarbeit mit Kunden: da diese nur auf der Webseite мирeinloggen können und diese auch direkt bearbeiten können.
Jedes Element, also jeder Webseiten Baustein, kann individuell erstellt und angepasst werden
Keine zusätzlichen Plug-Ins nötig, Hosting und CMS stammen vom selben Anbieter
Arbeitsumfeld ist im Browser. Es gibt keine App, Webflow kann man derzeit nur online Nutzen
Webflow designer kann nur eine Person zugriff haben. Es kann nur eine Person arbeiten.
E-Commerce Aktivierung kann man nicht mehr rückgängig machen
Man kann Projekte kopieren wie bspw. Animationen. Funktion gibt es seit 2019
Editor: Keine Funktion eine Aktion Rückgängig zu machen
Formale Änderungen, wie die (Schriftgröße, Farbe oder die Textausrichtung, können bei Webflow selbst nicht angepasst werden.
Im Blog kann man nur die Hierarchieebenen ändern.
SEO Optimierungen im Hintergrund
Template Store von Webflow bietet innovative Vorlagen, die man so nirgends findet

Warum sollten Sie mit Webflow arbeiten?

Die Liste mit Argumenten, die für eine Zusammenarbeit mit der Software Webflow spricht, ist unzählig lang. Was aber auch bei Webflow von Professionalität zeugt, ist eine zunächst uneingeschränkte Testversion. Wenn Sie sich zum ersten Mal anmelden, haben Sie einen "Free-Account" mit eingeschränkten Funktionen. Sie haben allerdings Zugriff auf die Hauptfeatures, um sich zu vergewissern, ob Ihnen die Arbeit mit Webflow zusagt oder nicht. Im späteren Verlauf können Sie Ihren Account dann upgraden, um uneingeschränkten Zugriff auf alle Funktionen zu erhalten.

5 Gründe, warum Sie schleunigst mit Webflow arbeiten sollten: 

  1. Präziser Edit: Dank des flexibel integrierten CMS und der Performance Hosting-Infrastruktur ist der Edit besonders einfach.   
  2. Automatisierte Prozesse laufen parallel im Hintergrund: Ausgezeichnet bequem ist die Arbeit mit Webflow, weil technische Prozesse automatisch im Hintergrund erledigt werden, ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. Sie müssen also nicht regelmäßiges aktualisieren, um die gewünschte Webseite zu optimieren.
  3. Saubere Codes: Der fertige Code ist sauber und kann ggf. von einem Programmierer ohne Probleme gelesen und weiterverwendet werden.
  4. Perfekte Zusammenarbeit mit Kunden: Kunden können durch den Webflow Login äußerst einfach an Ihrer Webseite arbeiten und Inhalte selbstständig löschen - oder hinzufügen.
  5. Professionalität ohne Programmierkenntnisse: Animationen oder individuelle Webseite Layouts  - durch Webflow erzielen Sie professionelle Ergebnisse, ohne tiefgründiges Know-how.

Vorteilhaft ist also nicht nur der eigene Gebrauch mit Webflow, sondern vor allem die benutzerfreundliche Zusammenarbeit mit Ihren Kunden: 

Vorteile für Ihre Agentur- oder Ihre Online-Marketing Team 

  • Viele uneingeschränkte Design-Möglichkeiten 
  • Vergleichsweise günstige Umsetzung für Webseite-Projekte 
  • Verwaltung mehrerer Kundenprojekte über das Dashboard 
  • Integrierte Kundenabrechnungen 
  • Analyse und Kontrolle über interne Marketing Webseiten bzw. Landingpages

Vorteile für Ihre Kunden: 

Präzises arbeiten an bestehenden Inhalten

  • Einfaches Löschen und Hinzufügen von Inhalten
  • Sehr sicheres, schnelles und zuverlässiges Hosting  
  • Unabhängige Arbeit vom Webdesigner- oder der Agentur

Vorteile für SEO-Marketing:

SEO-Grundeinstellungen sind frei zugänglich

  • Codes sind semantisch und sauber 
  • Integriertes Hosting 
  • Content-Design ohne zusätzliche Plug-ins
  • Handliches CMS

Wer sollte damit arbeiten?

Dass sich Webflow für Menschen, die keine Berührungspunkte mit der Struktur einer Webseite nicht eignet, haben Sie bereits erfahren. Um Ihnen den direkten Vergleich der Gruppierungen, für die sich Webflow am ehesten eignet, näherzubringen, folgt hier eine Übersichtstabelle:

Webflow lohnt sich für: Webflow lohnt sich nicht für:
Webdesigner oder Einsteiger mit Grundkenntnissen in HTML und CSS, die Layouts, Animationen oder Webseiten bauen wollen Menschen, die kein englisch Verstehen
Unternehmen, die eine präzise, professionelle und schnelle Korrekturschleife bevorzugen Webseiten Projekte, die mit einem speziellen Hosting und CMS arbeiten und nichts mit dem Webflow Hosting anfangen können
Online Marketer, die selbstständig Webseiten und Landingpages aufbauen und erstellen wollen Einsteiger, die keine Ahnung von Webseiten, aufbau und Struktur haben
Unternehmen, Online Marketer oder Freelancer die unabhängig vom Webdesigner professionelle Webseiten erstellen wollen

Die Hauptzielgruppe für Webflow kann also wie folgt festgelegt werden: 

  • Webdesigner: Mit entsprechenden Vorkenntnissen in HTML, CSS und idealerweise Javascript kann ein Webdesigner ähnliche Aufgaben erfüllen, wie ein Entwickler, ohne sich fortgeschrittene Programmierkenntnisse aneignen. 
  • Agenturen: Für eine schnelle und professionelle Webseiten Erstellung lässt sich Webflow hervorragend in Agenturen integrieren. 
  • Online Marketer- und Online-Marketing Teams: Kundenwünsche oder die eigene Firmenwebseite kann durch Webflow stetig aktualisiert werden, vor allem in puncto “Stellenausschreibung” oder “News”.
  • Freelancer bzw. Selbstständige:  Lassen Sie Ihre Webseite durch die professionelle Hilfe eines Entwicklers optimieren und behalten Sie dank Webflow trotzdem die unabhängige Macht über diese.

Welche Funktionen bietet Webflow?

Webflow eröffnet Ihnen eine neue und unkomplizierte Welt, mit unzähligen Möglichkeiten. Das Erstellen von Webseiten samt CMS und Hosting, ohne der klassische Prototyp eines Entwicklers zu sein. Klingt ansprechend, oder? Welche genauen Funktionen und Tools Webflow Ihnen zu Füßen legt, erfahren Sie hier:

Dashboard und Backend

Webflow ermöglicht Ihnen das Arbeiten an mehreren Projekten - gleichzeitig. Vor allem Webdesigner und Agenturen, die oftmals vielen parallelen Projekten starten, profitieren durch die praktische Menüleiste. Um den Überblick nicht zu verlieren, können Sie einfach über die Menüleiste Dashboard zwischen Ihre Baustellen switchen und beliebig weiterarbeiten. 

Wer es gerne noch ein Stück strukturierte haben möchte, kann zusätzlich Backend für jedes Kundenprojekt anlegen. Der Vorteil besteht darin, dass Sie Einstellungen zu Hosting, Editor-Zugängen, SEO, Zahlung, Abrechnungen und viele weitere Interaktionsmöglichkeiten betätigen können. Über die Funktion des Backends können Sie Projekte ebenfalls duplizieren, veröffentlichen oder auf mit einem anderen Webflow-Account teilen.

Designer

Mit dieser Funktion können Sie endlich Picasso spielen, denn ähnlich wie auf einer Leinwand können Sie Ihrer Fantasie der perfekten Webseite ganz einfach visuell festlegen. Der Designer ist im Prinzip nichts anderes als eine Frontend-Leinwand für die visuelle Nutzung von HTML5, CSS3 und JavaScript. 

Hierbei haben sie 3 Abschnitte: 

Der mittlere Abschnitt ist deine sogenannte Leinwand, in auf der du deine Webseite baust. Auf der linken Seite finden Sie die Symbolleiste, also die Steuerelemente, die Sie für die Gestaltung der Leinwand benötigen. Typische HTML-Elemente oder vorgefertigte Layouts wie Div-Blöcke, Link-Blöcke oder Textblöcke können Sie die mittlere Seite so ganz einfach per Drag-and-drop füllen und Inhalte in jede beliebige Richtung und in Echtzeit bearbeiten.

Auf der rechten Seite befindet sich das Style-Panel. Hier können Sie visuelle Veränderungen über den CSS Editor vornehmen und per JavaScript Editor animiert werden können. Für fortgeschrittenere User gibt es noch die Möglichkeit, CSS-Grid zu nutzen, um komplexere Designs zu kreieren. Links im Bild ist das Kontrollfeld, in welchem die HTML-Struktur. 

Neben Ihrer kreativen Ader, die Sie hier frei in Lauf lassen, erledigen Sie ähnliche Aufgaben wie die eines Programmierers. Während die Frontend-Leinwand Ihrer Webseite gestaltet wird, entsteht im Hintergrund der Code - und das zu jeder weiteren Unterseite, die Sie erstellen. Dieser ist sauber und semantisch und kann im Anschluss ohne Probleme an einen Entwickler übergeben werden. Dieser kann jederzeit als ZIP-Datei heruntergeladen werden.

Editor

Die Systemsprache des eines Designers ist schlichtweg eine andere als die eines gut bürgerlichen Kunden ohne jegliche Erfahrung in puncto Webflow, HTML geschweige von CSS. Doch auch diese Kunden gibt es und genau für diese “Problemkinder” wurde der Webflow Editor entwickelt. Ihr Kunde kann sich ganz einfach mittels E-Mail und Passwort auf der Webseite anmelden und die Seite durch Vorschläge oder Kommentare anpassen. Hierfür muss Ihr Kunde nicht viele Kenntnisse bezüglich digitaler Welt haben, der Vorgang ist einfacher als das Bearbeiten eines Word Dokuments. Dabei können auch weitere Zugänge eingerichtet werden, wie bspw. für die Mitarbeiter Ihres Kunden, die auch aktiv an der Gestaltung der Webseite arbeiten sollen.   

Um noch einen Schritt in Richtung Simplifizierung zu gehen, können Sie sogar die zu bearbeiteten Inhalte, die Ihr Kunde bearbeiten soll, eingrenzen. So kann Ihr Kunde keine versehentlichen Änderungen der Webseite vornehmen. 

Falls Ihr Kunde proaktiv mitarbeiten will und lediglich Vorlagen benötigt, wie das Hochladen einer Stellenausschreibung, können Collections angelegt werden. Diese können für alle Inhalte angefertigt werden, die regelmäßig aktualisiert werden, wie auch Blogbeiträge, die News-Seite oder neue Teammitglieder eines Unternehmens. 

CMS

Designer. Entwickler und sogar Kunden können durch das CMS (Content-Management-Systems) gleichermaßen an dem zu realisierenden Projekt arbeiten - und das ohne zusätzliche Plug-ins, PHP oder Datenbanken!  

Im Webflow-CMS ist die Datenstruktur sehr einfach: Unten befinden sich die Inhaltsfelder, mit denen Sie Inhalte erfassen und vervollständigen können. Dabei kann der Designer Collections (also Content-Templates) gestalten und festlegen, wie beispielsweise für Blogbeiträge oder Stellenausschreibung. 

Ein wesentlicher Vorteil besteht auch bei der Korrekturschleife, wenn eine fertige Seite bspw. an den Kunden weitergeschickt wird. Dieser kann seine Korrekturwünsche ganz einfach korrigieren oder per Kommentarfunktion Kritik äußern.

Animation

Bewegungen auf Webseiten triggern. Dieses Prinzip ist nicht neu. Viel mehr arbeiten die erfolgreichsten Unternehmen weltweit, bspw. Apple (Storytelling, oder auch als Page-Load-Animation bekannt), nach dem Animation Schema. Ihr Kunde hat das Gefühl, dass er durch das Scrollen mit Ihnen in Echtzeit interagiert. 

Vor allem die Startseite ist im Grunde nichts anderes als die Bühne für Unternehmen. Je spektakulärer und überraschender diese gestaltet wird, umso eher wälzen Sie sich in Ruhm. 

Was in der Vergangenheit schwierig umzusetzen war, funktioniert dank Webflow Animation so schnell wie noch nie zuvor. Webflow ermöglicht es Animationen nach eigenem Wunsch für jedes einzelne Element durch den visuellen Editor für JavaScript auf Ihrer Webseite zu realisieren. 

Ein Nachteil besteht jedoch darin, dass die Page-Load Interaktion durch die Cookie-Banner nicht gesehen wird, wenn die Cookies noch nicht zugelassen worden sind.  

E-Commerce

Anders als bei direkten Marktbegleitern, wie Shopify, ermöglicht Webflow das Gesamtpaket, das heißt, Sie sind nicht auf Templates und Strukturen gebunden: Durch Webflow E-Commerce können Sie ganze Produktseiten, den Warenkorb oder Check-out nach Ihren individuellen Wünschen aufbauen und gestalten. Das Stichwort lautet Individualität, denn so können Sie Ihre Produktseite deutlich von der Konkurrenz aufbauen und abheben.

Doch hier liegt ebenso ein entscheidender Nachteil, Sie starten nämlich wortwörtlich bei null. 

Was das genau bedeutet, erleuchte ich in einem Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie möchten einen Blumenladen eröffnen. Im Idealfall schauen Sie sich Locations an, die sich gut eignen. Im Grunde also einen Laden, der im Bestfall funktionierende Wasserhähne hat, eine große Fensterfront zur Repräsentation und einen größeren Außenbereich. 

Wenn Sie dieses Gedankengut in den Webseitenaufbau mit Webflow befördern, sieht dieser Raum zunächst nackt aus. Das bedeutet, Sie müssen mit dem Grundrahmen starten, um überhaupt mit Webflow arbeiten zu können. Klar gibt es hier auch Templates von verschiedenen Entwicklern und Programmierern, diese sind in vielen Fällen aber kostenpflichtig und auch nicht wirklich übersichtlich, wenn es um die weitere Bearbeitung und Anpassungen geht. 

Webflow bietet vollständige Designfreiheit, während Shopify restriktive Templates bietet. Das bedeutet, mit Spotify fangen Sie grundsätzlich nicht bei null an, wenn es um ein neues Projekt geht.

Hosting

Jeder kennt den Ärger: Domain-Setup, FTP, cPanel. Mit Webflow wird viel einfacher gearbeitet, durch die Webseiten-Verwaltungsplattform haben sie vollen Zugriff.

Das Webflow-Hosting wird von der Cloud-Computing-Plattform Amazon Web Services (AWS) zur Verfügung gestellt und durch ein globales Content-Distribution-Network (CDN) unterstützt, welches von Amazon Cloudfront und Fastly betrieben wird.

Um Ihnen einen Vergleich zu zeigen, folgt hier eine Tabelle mit Marktbegleiten: 

Webflow WP Engine Flywheel Squarespace GoDaddy
Monatliche Kosten 13 € - Grundtarif: 22,12 €
- Start-Up: 26,55 €
- Fortgeschritten: 84.81 €
- Freelance:
- 103,57 €
Unternehmen: 252,05 €
15 € - Basic: 5,99 €
- Standard: 9 €
- Premium: 11,99 €
- E-Commerce: 14 €
Secure Sockets Layer (SSL) vorhanden vorhanden vorhanden vorhanden nicht vorhanden
Automatische Skalierung vorhanden nicht vorhanden nicht vorhanden vorhanden nicht vorhanden
Automatische Backups vorhanden Automatische Löschung nach 40 Tagen vorhanden nicht vorhanden nicht vorhanden
Content Delivery Network (CDN) vorhanden vorhanden vorhanden vorhanden nicht vorhanden
Passwort Sicherung vorhanden mit Plug-In mit Plug-In vorhanden nicht vorhanden
Benutzerdefinierte Formulare vorhanden nicht vorhanden nicht vorhanden vorhanden nicht vorhanden
Site Search vorhanden vorhanden vorhanden vorhanden nicht vorhanden
Automatisches Sicherheits-Patching und Wartung vorhanden nicht vorhanden vorhanden nicht vorhanden nicht vorhanden
Zapier Schnittstelle vorhanden vorhanden (über Wordpress Plugin) vorhanden (über Wordpress Plugin vorhanden nicht vorhanden
Plattform für visuelles Design und Veröffentlichung vorhanden nicht vorhanden nicht vorhanden basierend auf die Templates basierend auf die Templates

Der Vorteil: die schnellsten Ladezeiten und keine Sorge mehr, sich um Serverwartung oder PHP-Updates kümmern zu müssen. Dabei sind alle Hosting-Pakete durch kostenlose SSL-Zertifikate, HTTP/2-Konformität, Site-Suchen, Formularsteuerung, Passwortschutz, einer automatisch generierten Sitemap und automatischen Backups ausgestattet.

Webflow ist außerdem komplett wartungsfrei ist. Weder Sicherheits- noch sonstige Systemupdates oder Backups sind also seitens des Nutzers notwendig.

Support 

Umso mehr Funktionen ein System hat, umso nutzerunfreundlicher wird es in der Regel. Doch Webflow geht das Problem ganz anders an: durch die umfangreiche Support Option und mit zahlreichen, einem Slack-Channel für direkte Kommunikation mit Webflow und kostenlosen Lernressourcen. Hierzu wurde Webflow University mit unzähligen Tutorials zu jeglichen Themen rund um Webflow eingerichtet, indem Sie sogar diverse Grundlagen im Bereich Webdesign, Programmiersprache, HTML, CSS oder JavaScript erhalten.

Neben dieser umfangreichen Support-Möglichkeit, legt Webflow noch ein Forum an, in dem Sie sich mit Webdesignern und Experten bezüglich Ihres Problems austauschen können. So können alle eventuellen Wissenslücken und Probleme bestens, schnell und effektiv beseitigt werden.

Falls aber tatsächlich noch Fragezeichen aufkommen sollten, kann mithilfe des Supporttickets meistens innerhalb weniger Stunden die Antwort auf das nicht lösbare Problem folgen. 

Accessibility

Eine gute Webseite ist für jeden uneingeschränkt zugänglich. Selbiges gilt für ein gutes System - und nach diesem Prinzip arbeitet Webflow. Eine ganze Reihe an integrierten Accessibility Tools werden von Webflow zur Verfügung gestellt, die es für jeden ermöglichen sollen, eventuelle Einschränkungen wie bspw. eine Sehbehinderung zu kompensieren. 

Zu den Tools zählen:

  • Alt Text Attribute 
  • HTML5 Tags 
  • relative Einheiten 
  • Kontrast Tools bei Farben

Templates

Generell versteht man unter Templates vorgefertigte Layouts und Seiten, die man nutzen kann. Bei Webflow ist man im Vergleich zu anderen Systemen nicht an einem Template gebunden, Sie können eher völlig frei nach Lust und Bedarf designen. 

Neben dieser Methode können Sie sich aber auch an das Repertoire an Webflow Templates bedienen, in dem Webflow Designer Ihre Arbeiten teilen. Diese können kostenlos- bis kostenpflichtig sein und erstrecken sich von Onpagern bis hin zu ganzen Webseiten mit bspw. Onlineshops.  

Der Nachteil von erwerblichen Templates ist jedoch, dass jeder Programmierer diese so für sich baut, wie er am gründlichsten arbeiten kann. 

Was ebenfalls jedes mal nachgetragen werden muss, sind fertige Plug-ins. Fertiggestellte Plugins, die man aus Wordpress kennt, gibt es bei Webflow nicht. Möchten Sie beispielsweise. 

Für welche Projekte ist Webflow geeignet?

Webflow hat viele Vorteile - doch trotzdem ist es nicht für jedes Projekt gleichermaßen von Vorteil, mit dem System zu arbeiten. Daher sollten Sie im Vorfeld abwägen, ob Webflow, WordPress oder vielleicht sogar ein anders CMS System besser zur Realisierung Ihres Projekts passen. Um Ihnen die Auswahl zu vereinfachen, können Sie in diesen Fällen durchaus mit der Arbeit mit Webflow profitieren:

  1. Schnelle, effiziente Ergebnisse, ohne Template oder Vorlage: Sie haben die Version von einer individuellen Webseiten-Strategie und wollen keine Vorlage verwenden, um diese zu visualisieren. 
  2. Unabhängigkeit von der Serverinfrastrutkur: Ihr Ziel ist es, Ihre Seite stetig weiterzuentwickeln, Sie müssen nicht den Motor selber bauen und warten. Webflow ist ein funktionierendes System in dem Sie designen und Ihre Seite weiterentwickeln. Sie fokussieren sich auf das Wesentliche.
  3. Content Collections und schnelle Umsetzung: Sie erstellen eine Seite, die oft neuen Content liefert und stetig aktualisiert werden muss. Durch das Feature Content Collection können Sie immer wieder neue Unterseiten oder Aktualisierungen erstellen, ihnen den kompletten Grundrahmen zu erstellen. 

Doch welche Projekte sind denn jetzt bei Wordflow willkommen? Webflow ist für designanfällige Projekte geeignet, in denen die User-Experience im Vordergrund steht.  

Wenn es darum geht, schnelle Tests auf trafficlastigen Seiten durchzuführen, mit verschiedenen visuellen Feinheiten, dann ist Webflow ebenfalls das Tool, welches Ihnen den perfekten HTML-Code liefert. Die erstellten Seiten sind perfekt entwickelt und der Code ist nicht überladen.

Webflow Enterprise 

Webflow bietet für jedes Problem eine Lösung - sogar für größere Unternehmen! Je größer ein Unternehmen ist, umso umfangreicher werden die Anforderungen. Denn Millionen von Webseiten Besuchen sollten im Idealfall zufrieden auf Ihrer Webseite umher scrollen. 

Vor allem, wenn es um das Thema Sicherheit, Ladezeit und Traffic-Skalierung geht, müssen große Unternehmen ganz andere Hürden bewältigen. Und genau hier kommt Webflow Enterprise zum Einsatz. Durch die Hilfe von Professional Partners, die sich weltweit befinden, vergrößert Webflow können größere Unternehmen immer wieder spezifisch beraten werden. 

Doch auch die Webflow Enterprise Lösung, die speziell für große Unternehmen entwickelt wurde, gibt es Limitierungen, vor allem zum Thema Kapazität. Mehr als 100 Unterseiten werden nämlich nicht gestattet - egal, welchen Tarif Sie wählen. 

Nehmen Sie beispielsweise an, Sie haben einen Onlineshop im Bereich Schuhhandel für Herren. Wenn Sie sich jetzt in die Fußstapfen dieses Schuhhandel-Unternehmers denken, könnte Sie davon ausgehen, dass unter der Kategorie Schuhe nicht alle Scharten durch gewürfelt platziert sind. Viel typischer ist die Unterseitenstruktur: 

  1. Sandalen, 
  2. Slipper, 
  3. Schnürschuhe, 
  4. Stiefel, 
  5. Sportschuhe, 
  6. Sneaker. 

Jetzt haben Sie bereits 6 Unterkategorien auf Ihrer Webseite (neben anderen Navigationsanzeigen). Klickt Ihr Kunde jetzt auf den Sneaker, so erhält er ein Suchergebnis von 100 Sneakern. Klickt er jetzt auf seine erste Wahl, kann er zwischen verschiedenen Farben (rot, weiß und blau) und Größen (39-45)  wählen. Insgesamt gibt es alleine zu diesem Sneaker also 21 Unterseiten, die erstellt werden sollten. 

Die Rechnung geht trotz Webflow Enterprise leider nicht auf, wenn Sie auf der Suche nach einer ausbaufähigen Webseite Möglichkeit mit exportierendem Geschäft sind. Für eine Testphase lohnt sich die Arbeit mit dem System aber auf jeden Fall.

Welche Limitierungen gibt es?

Webflow bietet stetig neue Funktionen, daher kann es immer mal sein, dass in einem- oder einem halben Jahr die gewünschte Funktion hinzugefügt wird. Im Webflow Forum können Sie alle aktuellen Limitierungen nachlesen und eventuelle Umgehung Schritten erfahren. Diese Liste wird laufend aktualisiert. Bevor Sie ein Projekt anlegen, ist es also ratsam, vorher in die Liste zu schauen, ob es Limitierungen gibt, die relevant für Ihre Umsetzung sind. Grundsätzlich kann man aber davon ausgehen, dass Projekte mit einer Domain und über 100 Unterseiten bei Webflow an Limitierungen stoßen werden. Es gibt ein Kapazitätsproblem, welches bisher auch durch das Webflow Enterprise Feature nicht gelöst werden konnte - und das ist Fakt.

Neben dem Limitierungsforum gibt es noch eine Wishlist. Das sind im Grunde Ideen und Wünsche für neue Funktionen von Webflow Kunden. Diese werden über ein Voting System priorisiert, das heißt, je mehr Webflow Kunden für einen Vorschlag abgeben, desto höher steigt die Wahrscheinlichkeit, dass dieser realisiert wird

Für welche Projekte ist Webflow nicht geeignet?

Webflow ist äußerst präzise in der Anwendung und schlägt die Brücke zwischen Scrollytelling und tollen visuellen Möglichkeiten. Diese Benefits eignen sich aber tatsächlich nur für Projekte, die recht übersichtlich sind. Wie du bereits im Schuhhändler Beispiel erfahren hast, bietet Webflow nicht wirklich den Meilenstein im Bereich Kapazität. Daher eignet sich Webflow nicht für Projekte, die größer sind und durchaus expandierend sind - für eine Testphase lohnt sich die Projektumsetzung mit Webflow auf jeden Fall!  

Preistabelle im Vergleich zur Konkurrenz

Ähnlich wie bei anderen CMS Systemen bietet auch Webflow die Möglichkeit einer Testphase. Hierzu können Sie zwei Projekte mit Unterseiten und die wichtigsten Features kostenfrei austesten. Das Geld fließt erst, sobald Sie die erstellte Webseite auf einer eigenen Domain veröffentlichen.

Dabei gibt es die wichtige Unterscheidung zwischen Account Plans und Site Plans. Ersteres bezeichnet den Tarif eines kostenpflichtigen Webflow-Accounts, die Sie benötigen, wenn Sie ein Webseiten-Projekt erstellen wollen. 

Dabei gibt es drei Accountplänemit verschiedenen Tarifen, die Webflow anbietet:

Für die Nutzung des Webflow-Hostingdienstes für Ihre jeweilige Webseite, die Sie auf einer eigenen Domain veröffentlichen, nutzen Sie das Site Plans Angebot von Webflow:

Zusammenfassend zahlen Sie also den Webflow Account, um Ihre Projekt-Webseite zu erstellen und zusätzlich für das Hosting pro Webseite, die Sie erstellen. Dabei unterscheidet sich der Tarif je nach Größe Ihres Unternehmens. Besonders große Unternehmen sollten sich ratsamer weise in den Tarif „Business“ oder „Enterprise“ einordnen.

Webflow und Datenschutz

Ein immer wichtiger werdender Punkt ist der Schutz vor missbräuchlichen Verarbeitungen personenbezogener Daten. Der Datenschutz in Deutschland wird hauptsächlich durch die zwei Gesetze Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) geprägt. Generell ist das Thema Datenschutz und Internet sehr vielschichtig und komplex. 

Wenn Ihr Business auch an den online Strängen hängt, sollte zum jetzigen Zeitpunkt die Frage aufkommen, wie es mit Webflow DSGVO aussieht? 

Wenn Ihr Business auch an den online Strängen hängt, sollte zum jetzigen Zeitpunkt die Frage aufkommen, wie es mit Webflow DSGVO aussieht? 

Die DSGVO schreibt vor, dass der Nutzer einer Website vorher über jede Weitergabe von Daten aufzuklären ist. Selbiges gilt natürlich auch für die Nutzung von Webflow. Auch an Webflow werden Daten von Ihren Besuchern weitergegeben. Verstoßen Sie gegen diese Auflage, so müssen Sie mit einem Bußgeld und weiteren rechtlichen Folgen rechnen.

Die Hostinginfrastruktur wird von der Cloud-Computing-Plattform Amazon-Web-Services (AWS) zur Verfügung gestellt. Die Integrierung von europäische Cookie Opt-in Dienstleistern, wie bspw. Cookiebot oder iubenda, lassen sich bei Webflow problemlos ohne zusätzliche Plug-ins installieren. Die Einwilligung der Cookie-Einwilligung für jeden Besucher auf Ihrer Webseite und anderen Webflow DSGVO sind auf diesem Weg problemlos einzustellen.

Nachtragen: Ein immer wichtiger werdender Punkt ist der Schutz vor missbräuchlichen Verarbeitungen personenbezogener Daten. Der Datenschutz in Deutschland wird hauptsächlich durch die zwei Gesetze Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) geprägt. Generell ist das Thema Datenschutz und Internet sehr vielschichtig und komplex. 

Die Hostinginfrastruktur wird von der Cloud-Computing-Plattform Amazon Web Services (AWS) zur Verfügung gestellt. Die Integrierung von europäische Cookie Opt-in Dienstleister wie bspw. Cookiebot lassen sich bei Webflow problemlos, ohne zusätzliche Plug-ins installieren. Die Einwilligung der Cookie-Einwilligung für jeden Besucher auf Ihrer Webseite und anderen Webdlow DSGVO sind auf diesem Weg problemlos einzustellen. 

Webflow und SEO: Diese 9 Tipps bringen dir mehr Traffic 

Wer SEO betreibt, hat verstanden, wie man im Internet Erfolg hat. Generell gilt: Kümmern Sie sich um Ihre Leads und nutzen Sie Leadgenerierung, das Interesse Ihrer Webseitenbesucher zu erhitzen. Diese 9 SEO-Tipps können Sie ganz einfach bei Webflow umsetzen: 

  1. Headlines Strukturen: Klar, Ratespiele können wirklich aufregend sein, jedoch nicht, wenn es um die Strukturierung ihrer Webseite geht. Sortieren Sie Ihre Überschriften von H2,H2 zur H3 und führen Sie ihren Webseitenbesucher Schritt für Schritt zu seinem Ziel. Bei Webflow haben Sie die Möglichkeit, die Headlines in eigenen CSS Klassen festzulegen. Je logischer eine Seite nämlich aufgebaut ist, umso länger bleibt der Besucher auf ihrer Webseite und die Verweildauer verlängert sich. Der Google Algorithmus werte so aus, ob ihre Seite den Inhalt liefert, die der Leser sucht. 

Tipp: Achten Sie unbedingt darauf, dass sie nicht zu weit in die Tiefe gehen. H1 bis H3 Überschriften werden von Google gut gescannt, aber der H4 rückt ihr Titel immer weiter in den Hintergrund.

  1. Navigationsstruktur: Führen Sie Ihren User Klick für Klick durch Ihre Online-Präsenz - am besten gelingt das Ihnen mit einer Webseitennavigationsleiste. Bei Webflow können sie diese entweder selbst designen, oder sie bedienen sich an Templates.
  2. SEO freundliche URLs: Kürzere URLs werden von Suchmaschinen Crawlern schneller und genauer gescannt. Bei Webflow hast du volle Kontrolle über deine URL Struktur und kannst diese mit deinen Keywords beliebig anpassen.
  3. Meta-Title & Meta Description: Wenn du nach etwas googelst, wird der Inhalt i.d.R. immer gleich angezeigt - die Ads und danach die besten Webseiten in chronologischer Reihenfolge. Der Meta Titel ist dabei der Titel, der bei Google angezeigt wird und die Meta Description ist die Beschreibung des Inhaltes auf der Webseite. Bei Webflow können Sie Ihre Meta-Beschreibungen auf der Seiteneinstellungen hinzufügen.

Tipp: Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Meta-Title & Meta Description nicht zu lang sind. Google verschlingt die Worte sonst und die Wahrscheinlichkeit sinkt abrupt, dass Ihre Webseite gut rankt. Seiten wie SERP helfen dabei, das Maß nicht zu überschreiten.

  1. CMS Collections für Meta Einstellungen: Um die Meta-Tags nicht überall manuell nachzutragen, gibt es bei Webflow eine smarte Lösung. Klicken Sie hierfür bei den Einstellungen zum Titel-Tag und der Meta Description rechts auf das „Add Field“. Hier können Sie jetzt ein Input Feld aus der entsprechenden Collection wählen, welches die Daten dann automatisch aus dem CMS bezieht. Es ist also ratsam, sich in der CMS-Collection ein eigenes Textfeld für den Title und die Meta-Description anzulegen.
  1. Interne- und externe Verlinkungen: Mit Verlinkungen lenken Sie Suchmaschinencrawler auf weitere Seiten von Ihnen (intern) oder auf relevante Seiten im Netz (extern). So kann der Zusammenhang zwischen Link und Verlinkung besser verstehen und die Seite wird im Idealfall als relevant angesehen. 
  2. Deaktivierung von Subdomain-Versionen: Unter Subdomain-Versionen versteht man Inhalte, die gleich sind (also Duplikate). Bei Webflow haben Sie die Möglichkeit diesen technischen Parameter per Mausklick zu deaktivieren. 
  1. Webflow Audits Panel: Arbeitet man an vielen Projekten gleichzeitig, kann es immer mal passieren, dass etwas durcheinander - oder sogar vergessen wird. Aber keine Sorge: Webflow bietet durch die Funktion Audits Panel die Möglichkeit, vergessene Alt-Beschreibungen bei bspw. Bilder nachzutragen.
  2. Saubere Codes: Suchmaschinencrawler kämpfen sich ungern durch unsaubere Codes. Außerdem erhöht sich durch überflüssige Codes die Ladezeit Ihrer Webseite und für SEO bedeutet das, dass Webseitenbesucher kaum auf Ihrer Seite verweilen. Die Lösung sind komprimierte HTML, CSS und JavaScript Codes, die durch Webflow immer sauber erstellt werden.

Webflow vs. WordPress

Webflow und Wordpress sind zwei Systeme für ein und dieselbe Sache: den Webseitenaufbau. Ähnlich wie bei den Rivalen Apple und Android wird auch hier mit zwei unterschiedlichen Herangehensweisen gearbeitet. Dabei ist der klare Fokus, dass Webflow hauptsächlich auf visueller Hinsicht punkten kann. WordPress ist ein Content-Management-System (CMS) zur Erstellung und Pflege von Weblogs.

WordPress gehört viel eher zu den “alten Hasen”, die schon Jahrzehnte vertrauen aufbauen, konnten und viele Projekte realisieren konnten. Mit einem Marktanteil von 64,5% ist WordPress das beliebteste Content-Management-System weltweit. Webflow hat im Vergleich nur 0,7% des CMS Marktanteiles. Stand 2022 wurden fast 1M Blogpost mit WordPress erstellt. 

Um herauszufinden, welches System am besten funktioniert, stellen wir die zwei CMS-Systeme gegenüber: 

Kriterien: Webflow: WordPress:
Design Visuelle grenzenlos, ohne großartige Vorkenntnisse
Individuelle Versionen können hervorragend in die Realität gesetzt werden
Hier bestimmt das Thema das Design
Ohne Programmier Erfahrung keine Chance
Coding Code wird während der Visualisierung geschrieben
größte Stärke sind semantische und saubere Codes, die gut weiterverarbeitet werden können
Webflow Codes sind generell cleaner als WordPress Codes
Code wird auch im Hintergrund geschrieben
Code tendiert dazu, aufgrund viele Plug-ins aufzublähen und unübersichtlich zu werden
Plug-ins Man kann keine Plug-ins installieren, das System ist kompakt
Durch die Schnittstelle Zapier gibt es Anbindungen zu Programmen im Weltmarkt
Viele Plug-ins Möglichkeiten
einfache installation per Klick
Drag&Drop Man arbeitet mit dem Page Builders und kann per Drag and Drop die Webseite Schritt für Schritt bauen Es gibt WordPress Themes die den Drag & Drop integriert haben
Es gibt über 59 tausend verschiedene Plug-ins
Nicht für Visuelle Feinheiten gemacht, jedoch erweiterbar mit z.B YellowPencil
Preise Es gibt eine kostenfreie Testversion
Zum Code exportieren, die Domain Verknüpfung und mehr als 20 CMS Collections anlegen ist kostenpflichtig
Side-Plan (für die Zusammenarbeit mit Kunden), ist ebenfalls kostenpflichtig
Open Source Software, also im Grunde kostenlos
Für Plug-ins zahlt man aber i.d.R.
Server, Hosting, Plugins, Sicherheitsmechanismen und Themes sind alle kostenpflichtig
SEO Leicht zu verstehende SEO-Einstellungen SEO auch einfach, wenn ein entsprechendes Plugin wie Yoast SEO zusätzlich installiert wird, es sei denn, Sie greifen in den Code ein
Sicherheit Für jedes Projekt kostenloses SSL Zertifikat
100% Hacker Sicherheit
Durch die Installation und die stetige Plug-ins entstehend immer wieder Sicherheitslücken
Support Sehr starker Support,
Über Forum,
Webflow University
und sogar über einen eigenen Slack-Channel
Kein offizieller Support
Aber eine große eigene Community

Vorteile- und Nachteile WordPress

WordPress hat die Nase ganz klar vorn, wenn es um das beliebteste CMS-System im Internet geht. Der Open Source Gigant ergreift seit 2004 den Angriff auf die Cyberwelt und erzielt bis heute die meisten Installationen in diesem Bereich.

Doch auch beim Allrounder-CMS-System gibt es klare Nachteile:

  • Die Vorkenntnisse: Sie benötigen ein breites Experiencespektrum, in puncto Servern, Sicherheit, PHP Kenntnisse sind Pflicht, HTML, CSS und etwas JavaScript. 
  • Offener Quellcode: Durch Plugins und dem offenen Quellcode gibt es mehr Angriffsfläche, die durch Hacker ausgenutzt werden können. 
  • Aufgeblähter Code: Bei WordPress wird der Code quasi im Backend automatisch erstellt. Durch Plugins geraten immer wieder fehlerhafte Codes in den HTML-Code, was eine langsamere oder fehlerhafte Webseite zur Folge hat.
  • Plugins und Updates: Plugins haben generell Vor- und Nachteile. Problematisch wird der Spaß, sobald Updates durchgeführt werden müssen.
  • Summierende Kosten: WordPress wirbt damit, kostenlos zu sein. Aber wenn man eine wirklich professionelle Webseite erstellen möchte, müssen Sie viel Geld für ein gutes Hosting und Theme, für gewisse Plugins usw. extra zahlen.
  • Abhängigkeiten: Bei WordPress arbeiten Sie grundsätzlich mit Themes und von diesen gibt es viel Auswahl im kostenlose sowie im Kosten anfälligen Bereich. Jedes Thema ist aber immer mit Abhängigkeiten und Einschränkungen verbunden. 

Die wichtigste Erkenntnis ist: die unterschiedliche Funktionsweise der Systeme. Webflow ist vergleichsweise ein geschlossenes System, welches ohne Plug-ins und anderen Features, die im Nachhinein integriert werden müssen, ein lücken- und angriffsloses System schaffen. WordPress ist ein System, welches sich eher in den Gebrauchszweck und die Arbeitsart des Nutzers integriert. Durch zahlreiche Plug-ins haben Sie die Möglichkeit, das System so anzupassen, wie es für Sie am besten funktioniert. Der Nachteil ist aber ganz klar die Sicherheit und die Entstehung eines fehlerhaften Codes.

Unsere Erfahrungen mit Webflow

Chris:

  • Kundenperspektive: recht positiv 
  • Webflow Grundidee hervorragend, 
  • Negativ: Editor Zugang nicht so umfangreich, WordPress mehr Funktionen als Editoransicht 
  • Nichts Rückgängig machen, keine Kommentare Löschen, keine Textfarbe ändern (generell Stylings) 
  • man muss viel auf Freigaben warten, ist also abhängig (verzögernd) 
  • Trendbeobachtung: Seit Corona stärkere Community in Deutschland 
  • Durch Community kostenfreie Templates, die sehr professionell 
  • Page Template haben einen optimalen Qualitätsstandard 
  • Seit 2017 ausgezeichnet weiterentwickelt, also 6-8 Wochen sinnvolle Erweiterungen 
  • Sofortige Änderung einer Funktion nach 3 Tagen, Copy Link 

Vor- und Nachteile auf einen Blick

Webflow steigt auch ins Rennen und steigt nach einer Serie-C-Investition von 334 Millionen US-Dollar auf 4 Milliarden US-Dollarn! Die ansässige visuelle No-Code-Entwicklungsplattform für professionelle Webseiten und Content-Management-Systeme (CMS) beeindrucken mit klaren Benefits. Dabei reichen HTML, CSS und etwas Know-how in JavaScript vollkommen aus.

Sehr verlockende Keyfacts, oder? Doch neben den ganzen Vorteilen gibt es auch eine ganze Bandbreite an Nachteilen. Welche das sind, erfahren Sie hier in der Gegenüberstellung: 

Wie lernt man Webflow am besten?

Auch hier unterscheidet sich Webflow ganz klar von seinen Marktbegleitern, denn das System punktet mit einer lückenlosen Einführung in die Thematik. Webflow bietet Ihnen viele kostenlose Plattformen, in denen Sie Ihre Skills stets optimieren und immer auf dem neuesten Stand gebracht werden. Webflow selbst bietet für Webflow-Beginner eine nette Einführung mit Tipps und Tutorials zum Thema. 

Neben der erwähnten Webflow University, der Flowbase und dem Forum gibt es noch den umfangreichen Blog, eine ausgeprägte Webflow Facebook-Gruppe mit vielen FAQ, Webflow Showcase und den YouTube Channel. 

  • Erwähnen: Blog, Web University, Webflow-Facebook-Gruppen, Flowbase 
  • YouTube

Für Freelancer 

Wenn man bisher noch keine Berührungspunkte mit Webflow hat, sollte man das System nicht aus der Designerperspektive betrachten, sondern zunächst als ein Tool für die Entwicklung. Dabei gibt es, dank der umfangreichen Lernressourcen, keine Frage, die sich nicht googeln lässt.

Die Lernplattform eignet sich ideal für die Einführung und Weiterbildung rund um das Thema Webflow. Wer also als Webflow Freelancer tätig werden möchte, kann sich hier bestens in das Thema einführen. Sie erwartet, neben umfangreichen Tutorials, viele weitere Benefits, wie:

  • Sie können von überall und mit jedem Gerät arbeiten 
  • Sie haben einen lebenslangen Zugriff
  • Die Tutorials sind bestens strukturiert und reale Kundenaufträge werden zusammen bearbeitet
  • die Aufnahmen sind in 4k 
  • Sie haben eine 14-Tage-Geld-zurück-Garantie, falls der Kurs Ihnen nicht gefällt 

Für Mitarbeiter 

Webflow lernt man nicht von heute auf morgen - das müsste klar sein. Das System ist extrem umfangreich, vor allem wenn es um die Bereiche Collections, E-Commerce oder Animation geht. Für die Korrekturschleifen eignet sich Webflow hingegen hervorragend - vor allem für Kunden ohne großartigen Softwarekenntnissen. 

Welche Einführung bekommen Mitarbeiter und Kunden?

Fazit

Ist Webflow das richtige Tool für Ihr Projekt? Steht bei Ihnen demnächst ein größeres Projekt an? Sind Sie neu bei Webflow und wissen noch nicht so recht, wie das System funktioniert und ob es zu Ihnen und Ihrem Projekt passt? Vermeiden Sie teure Fehler und lassen Sie sich durch Experten beraten. Denn auch Webflow hat seine Grenzen, an die viele erst stoßen, wenn Sie schon etliche Stunden, Energie und Mühe in das CMS System investiert haben. 

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FAQ

Wie wichtig ist Google-Ads für Kanzleimarketing?

Google ist die erste Anlaufstelle, wenn man Probleme hat, die man lösen möchte. Sucht man nach einem Anwalt, wird hier nicht nur der beste angezeigt, sondern auch der nächstbeste in Ihrer Stadt. Deswegen wird Google von allen geliebt und tagtäglich genutzt.

Google Werbung für Kanzleimarketing funktioniert im Prinzip in einem Wisch. Ihre Kanzleimarketing-Strategie baut schließlich an die Vorgaben von Google auf. Möchten Sie bspw. mit dem Keyword Marketing bei Google ranken, müssen Sie SEO-Maßnahmen ergreifen, um bei Google eine gute Platzierung zu bekommen.

Sollten Anwälte, Rechtsanwälte und Steuerberater auf Social Media werben?

Eine gute Public Relation schadet nie, denn auf diesem Weg können Sie sich immer als Mensch präsentieren. Anwälte, Rechtsanwälte und Steuerberater sind schließlich Menschen, die unnahbar scheinen. 

Hier unterscheidet sich allein die Sprache, die eine erhebliche Barriere darstellt. In Verbindung mit den schmerzlichen Themen, Gerichtsverfahren oder Steuerzahlen schiebt man das ganze Thema doch lieber auf, bis man wirklich dringend die Hilfe benötigt.

Durch das Posting auf Social Media können Sie sich in ein ganz anderes Licht stellen und zeigen, dass sich hinter Ihrer Dienstleistung ein Mensch verbirgt, der gegebenenfalls Kinder hat, ein Hobby und ein ziemlich cooler Mensch ist, mit dem man sich auch gerne mal über Gott und die Welt unterhält. 

Wie finden die meisten Menschen ihren Anwalt?

Wenn man ein Problem hat, nutzt man für gewöhnlich Google, zur Problemlösung. Selbiges gilt, wenn man auf der Suche nach einer geeigneten Kanzlei ist. Die meisten Menschen schauen sich hierzu vorerst die Google Bewertungen an. Auf diesem Weg kann der Erfolg des Anwalts gemessen werden.  

Vielen Menschen ist auch wichtig, dass der Anwalt zumindest einen Expertenstatus genießt. Wenn man schon viel zahlt, möchte man auch den Fall gewinnen. Und das schafft man mit schließlich mit einem guten Anwalt. 

Was versteht man unter Kanzleimarketing?

Unter Marketing versteht man im Allgemeinen Maßnahmen, um von der Zielgruppe besser gesehen zu werden (Sichtbarkeit erhöhen). Dies geschieht über Google Ads (Werbeanzeigen, die damit Sie auf Platz 1–4 bei Google ranken und organischen Maßnahmen, wie Keyword Ausbau für Begrifflichkeiten wie Kanzlei, Kanzleien, Anwalt oder Anwälte. 

Sinn und Zweck des Kanzleimarketings ist, in den Suchmaschinen ein besseres Ranking zu erzielen und dadurch einen Expertenstatus zu gewinnen. 

Wie kommt man an Mandanten?

Haben Sie alle Voraussetzungen für die Gründung einer Kanzlei erfüllt, geht es jetzt auf Mandanten jagt. Diese bekommen Sie entweder mühsam auf dem klassischen Weg durch Empfehlungen oder Printwerbung. Oder durch geschicktes Marketing, in Form von Google Ads (Anzeigen schalten), Suchmaschinenoptimierung Maßnahmen und einer sympathischen Public Relation.

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Webflow ist "the modern way to build for the web", sagt das Webflow-Marketing-Team. Dass Webflow mit Modernität glänzt, ist ganz außer Frage: Durch das System wird der Webseiten Bau für fast jeden zum Kinderspiel - Voraussetzungen sind lediglich einige Grundkenntnisse in puncto Programmiersprache. Webflow zählt also zu einer der stärksten Werkzeug für die visuelle Gestaltung, aber gleichzeitig auch CMS und Hosting-Plattform der Neuzeit. In diesem Ratgeber beleuchten wir nicht die Sonnenseite von Webflow - wir gehen eher der Frage nach, ob sich der ganze Spaß eigentlich lohnt und welche Projekte generell am besten für die Arbeit mit Webflow geeignet sind?

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