Neugestaltung der Unternehmenswebsite

Mit diesen 11 Tipps bekommen Sie eine Top-Webseite! So wird die Neugestaltung Ihrer Unternehmenswebsite ein Erfolg!
geschätzte lesezeit
Lesezeit 8 min
für wen ist dieser artikel geeignet?
Für Unternehmer und Marketing Manager
Autor
CEO und Head of Content @marketer UX
Aleksey Rogalev

CEO und Head of Content
@marketer UX

Neugestaltung der Unternehmenswebsite

Mit diesen 11 Tipps bekommen Sie eine Top-Webseite! So wird die Neugestaltung Ihrer Unternehmenswebsite ein Erfolg!
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Für Unternehmer und Marketing Manager

Haben Sie es nicht satt, ständig um jeden Kunden kämpfen zu müssen und überall auf eine Empfehlung zu hoffen, damit Menschen auf Sie aufmerksam werden? Es ist doch echt frustrierend immer die Nummer 10 zu sein, obwohl man doch ganz genau weiß, dass so viel ungenutztes Potenzial in einem steckt. Es muss im Grunde nur richtig visualisiert werden. Und genau das ist das richtige Stichwort, wenn es um Ihren Onlineauftritt geht – Ihrer Webseite.

Ganze 34,8 % der Befragten einer Studie (durchgeführt 2021, durch IfD Allensbach) geben an, dass sie sich beim Kauf von Produkten an Bewertungen orientieren. Ist es da nicht sinnvoll, diese Goldgrube ganz nach oben auf Ihrer Webseite zu positionieren? 

Neben diesem Grund erwarten Sie hier noch 12 weitere Gründe, warum Sie Ihrer Webseite einen frischen Anstrich geben sollen und wie wichtig die neue Unternehmenswebsite für Ihre Sichtbarkeit ist. Hier sind einige Tipps für einen soliden Start!

Was ist ein Relaunch?

Kurz und bündig ist der Webseiten Relaunch so etwas wie ein Neustart in Bezug zu Ihrer Webseite. Beispielsweise können veraltete Webseiten, die nicht mehr gut beim Endkonsumenten ankommen, aufpoliert und bearbeitet werden. Dahinter stecken oftmals neue Konzepte, Verkaufs-psychologische Argumente und ein vereinfachtes Verständnis für das Angebot des Unternehmens. 

Das Ziel des Relaunchs ist, Ihre Unternehmensseite für den Leser ansprechender zu gestalten, ihm neue Informationen zu bieten und folglich sich positiv von den Marktbegleitern abzugrenzen.

Ihren Webseitenbesucher richtig verstehen

Einer der größten Fehler, die viele Unternehmen machen, ist, die eigene Webseite nicht auf Verständlichkeit zu prüfen. Fällen. Denn Sie kennen Ihre Dienstleistung/Produkt und müssen es nicht zuerst noch einmal nachlesen, um davon überzeugt zu sein. 

Anders ist es bei einem völlig Fremden, der jetzt einfach auf Ihre Webseite klickt, mit der Intention, das zu finden, wonach er gesucht hat.  

Stellen Sie sich Ihre Webseitenbesucher wie folgt vor

  • Er sucht rasend schnell nach einer Lösung für sein Problem 
  • Er liest Ihre Webseite nicht, er scannt sie nur quer 
  • Er hat wenig Zeit und verbringt so wenig Zeit wie möglich auf Ihrer Seite 
  • Durchschnittlich verlässt der Besucher Ihre Webseite, wenn sie nicht innerhalb von 3 Sekunden lädt
  • Er ignoriert überflüssige Informationen auf Ihrer Webseite und konzentriert sich nur auf seine Benefits 
  • Er prüft beim Besuch Ihrer Webseite intuitiv, ob Sie Freund oder Feind sind 

Wichtig: In unserem Zeitalter ist es zur Normalität geworden, dass wir täglich mit Werbung überhäuft werden. Daher hat sich der Mensch so ausgerichtet, dass er unnütze Informationen ausblendet. 

Ihre Webseite ist Ihr Schaufenster 

Wenn Ihr Webseitenbesucher eine ordentliche, leicht verständliche und moderne Webseite vorfindet, vertraut er Ihnen generell mehr und die Bereitschaft steigt Ihr Angebot in Anspruch zu nehmen. 

Eine veraltete und unübersichtliche Webseite suggeriert Chaos. Und genau das vermeiden die meisten von uns. 

Für welches Ladenlokal würden Sie sich entscheiden?

Stellen Sie sich vor, Sie laufen an einem warmen Sommertag in der Altstadt durch die schönen Gassen. Sie haben Lust, sich auf einen genüsslichen Wein in ein schönes Lokal setzen. Sie sehen jetzt zwei Lokale, die direkt nebeneinander liegen. Das linke Lokal ist großflächig ausgeleuchtet, mit abstrakter Kunst geschmückt und die Angebote sind klar über auf dem Tisch in der Weinkarte ausgelegt. Der rechte Laden sieht dunkel aus, die Möbel sind veraltet und es ist nicht klar zu erkennen, ob dieses Lokal geöffnet ist, für welches Lokal würden Sie sich entscheiden?

Vor dieser Entscheidung stehen wir des Öfteren im Internet. Dank Google wird uns die Entscheidung aber vereinfacht. Auf der ersten Seite stehen nur die Seiten, mit welchen die meisten Kunden eine positive Erfahrung erleben können. 

11 Gründe für den Relaunch Ihrer Unternehmenswebseite:

Das Internet verändert sich ständig - deswegen ist es enorm wichtig, mit der digitalen Welle zu schwimmen. Wenn Sie auf der zweiten, dritten oder vierten Seite bei Google angezeigt werden, heißt das Ihre Marktbegleiter sind Ihnen einige Schritte voraus. Folgen sind schließlich nicht nur optische Unterschiede, sondern auch der Verlust von Bekanntheit, Anfragen und resümierend der fehlende Umsatz.

Neben diesem finden Sie hier elf weitere Argumente, warum Ihre Firmenhomepage dringend einen frischen Anstrich benötigt: 

1. Visuell-Mangelhaft 

Was vor 10 Jahren noch vollkommen modern aussah, ist für das heutige Verständnis von Webkommunikation und den visuellen Möglichkeiten, Schnee von gestern. Das Internet verändert sich mittlerweile von Tag zu Tag und Systeme wie Webflow und WordPress ermöglichen eine Vielzahl von Möglichkeiten. Diese beiden Systeme haben verstanden, dass einer der wichtigsten Faktoren für einen erfolgreichen Internetauftritt das Design ist - das Auge isst bekanntlich mit.

Dabei sollten Sie nie aus den Augen verlieren, warum Sie eigentlich die Webseite besitzen?

  • Um ein Abbild Ihres Unternehmens zu repräsentieren: von Ihren Arbeitsproben zu den aktuellsten Öffnungszeiten bis hin zu einem sympathischen und ansprechenden Team, mit dem man sehr gerne zusammenarbeiten möchte. 

Tipp: Sie wissen nicht, was Sie an Ihrem veralteten Design verändern könnten? Dann schauen Sie sich einfach das Design Ihre Marktbegleiter an und werten Sie aus, was diese anders machen als Sie. Laut Google selbst machen die besten Rankings in den Suchergebnissen das meiste goldrichtig.  

2. Kein funktionierendes Konzept  

Klar, wenn das Unternehmen schon 50 Jahre alt ist, packt man doch das Unternehmensbild ganz oben auf die Webseite. Texte wie „Wir arbeiten Hand in Hand – schon seit 1972!“, sind oftmals die ersten Informationen, die Ihre Webseitenbesucher bekommen.

Wir sind sehr stolz auf unsere Kunden, unsere Arbeit und unsere Erfolgsgeschichte und möchten das auf unserer Webseite präsentieren. Die Wahrheit ist aber, dass der Kunde nicht nach dieser Information sucht und Ihre Positionierung erst gar nicht erkennt. 

Das Prinzip funktioniert ähnlich wie beim Dating: Wenn jemand in die Tinder Bio (die „Über mich“- Sektion) seine gesamten Erfolge mit viel Ego positioniert, wird das oft als „selbstverliebt“ gewertet. 

Und das ist der erste Eindruck, den Ihr Kunde so von Ihnen bekommt. Sie betreiben so das falsche Marketing. Weichen Sie nicht vom wesentlichen ab, sondern werden Sie der helfende Partner, den Ihr Webseitenbesucher benötigt.

Tipp: Arbeiten Sie also mit klaren Botschaften, präzisieren Sie Ihre Angebote und packen Sie Ihre Leistungen dorthin, wo sie direkt gesehen werden – nach ganz oben

3. Ein intuitives Geschäft

Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt, warum der Warenkorb auf einer Verkaufsseite „Warenkorb“ heiß? Dadurch wird dem Kunden ein intuitives Einkaufserlebnis aus der Realität vermittelt. Unsere Intuition wird durch soziale Strukturen geformt. So ist es nichts Neues, wenn man beim Einkaufen seine Waren in den Warenkorb legt. Ohne bewusste Schlussfolgerungen machen Menschen also von dieser Kausalität Gebrauch, um am Ende mit ihrem Einkaufskorb zur Kasse zu gehen – auch im virtuellen Einkaufserlebnis. 

Tipp: Stellen Sie sich vor, Ihre Webseite ist ein realer Raum, in den Sie eintreten können. Genau nach dieser Emotion sollte die Webseitenstruktur gestaltet werden. Ein Laden, in dem Sie die Kasse suchen müssen, um den Kauf abzuschließen, ist kein guter Laden. Sie haben nämlich keine Lust und Energie, so viel Kraft in den Weg bis zum Kaufabschluss zu investieren. Es gibt schließlich Läden, in denen das deutlich schneller und präziser geht.

4. SEO unfreundlich

Ein weiterer Grund, warum Sie ernsthaft über einen Relaunch Ihrer Firmenwebseite nachdenken sollten, ist ein schlechtes Ranking bei Google. Gründe hierfür könnte 

  • die Nutzung von Duplicate Content (zu deutsch mehrfache Verwendungen von gleichen Textinhalten auf Ihrer Webseite), 
  • schlechten Inhalten oder 
  • einer SEO unfreundlichen Gestaltung sein. 

SEO ist im World Wide Web absolut überlebenswichtig: Wer schlecht rankt, wird von seinen Kunden nicht gesehen. Das bedeutet, keine Neukunden, keine Anfragen und kein Umsatz.

Eine Forsa Statistik (Quelle) veröffentlicht erstaunliche Zahlen zum Thema: Die tägliche Nutzungshäufigkeit von Online-Aktivitäten in Deutschland betrug im Jahr 2019 ganze 43 %. Von den Befragten gaben 29 % bekannt, dass sie die Internetnutzung mindestens ein Mal die Woche zu Online-Shopping Zwecke nutzen. Durch ein besseres SEO steigt Ihre Chance in das Sichtfeld Ihrer Kunden zu treten.

Tipp: Holen Sie sich von Google selbst Hilfe und erfahren Sie genau, worauf Sie achten sollten, damit Ihre Webseite höhere Positionen in den Suchergebnissen erlangt. Eine solide SEO-Strategie - das ist einer der wichtigsten Bausteine für die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens in der Suchmaschine Google. 

5. Frustrierende Ladezeiten 

Wer ebenfalls schlecht rankt, sind Webseiten mit einer langsamen Ladezeit. Die Ladezeit der Webseite ist nichts anders als die Zeit, bis ihre ganze Webseite bei dem Nutzer auf seinem Gerät visuell vollständig erscheint. Um eine zufriedenstellende User Experience und Kundenreise zu erzielen, sollte Ihre Webseite nicht länger als 2 Sekunden zum Laden benötigen. Lädt Ihre Website länger, müssen Sie mit einer geringeren Chance auf eine positive Kundenerfahrung (User Experience) rechnen. Außerdem sinkt Ihre Firmenseite im Ranking herab, weil Google die abspringende Besucherzahl als eine benutzerunfreundliche Erfahrung auf Ihrer Webseite bewertet.

Die Gründe von langen Ladezeiten können die Folgenden sein:

  • Ihre Bilder sind viel zu groß
  • Ihr JavaScript ist fragmentiert 
  • Sie haben überflüssigen Quellcode, der sich auf Unterseiten wiederholt
  • Ihre Serverantwortzeiten sind viel zu langsam
  • Es sind zu viele verschiedene CSS-Dateien vorhanden

Tipp: Oftmals ist die fehlende Kapazität des Servers, wo Ihre Webseite gespeichert ist, der Grund für eine längere Ladedauer. Erfolgen bspw. viel Traffic und viele Anfragen gleichzeitig, könnte der Server zu stark ausgelastet werden. Ratsam wäre, einen Anbieter mit mehr als ausreichender Kapazität des Servers zu wählen. 

6. Nutzung auf mobilen Endgeräten 

Die Nutzbarkeit (Usability bzw. User Experience) Ihrer Webseite sollte auf den verschiedenen Bildschirmgrößen mobiler Endgeräte angepasst sein. 

Denn auch hier gilt: Der Webseitenbesucher verbringt nur wenige Sekunden damit, Ihnen eine Chance zu geben – nutzen Sie diese also immer maximal aus.

Tipp: Eine veraltete Seite sollte nicht nur dort geflickt werden, wo es bröckelig scheint, sondern im besten Fall komplett neu gelauncht werden. Im Hinblick auf die Endgerätanpassung ersparen Sie sich so viel Zeit, Mühe und Geld. 

7. Der erste Eindruck zählt

Kennen Sie das nicht auch: Bevor der Besuch kommt, wird das Haus ordentlich geputzt. Denn der Besucher soll Sie in einer sauberen und aufgeräumten Wohnstätte vorfinden und bekommt so einen positiven ersten Eindruck von Ihnen. 

Ein Beispiel: Sie besuchen einen Freund. Dieser wohnt in einem dreckigen Haus. Er bietet Ihnen etwas zu trinken an: Würden Sie das Angebot annehmen?

NEIN, oder? Genau das denken sich Ihre Webseitenbesucher, wenn sie Ihre chaotische Webseite sehen – ein gepflegtes Äußeres ist schließlich der Schlüssel zum Erfolg.

Tipp: Nutzen Sie eine übersichtliche Webseitenstruktur, ein ansprechendes Design und relevante Inhalte. Helfen Sie Ihrem potenziellen Neukunden dabei, Sie zu verstehen und eine Kaufentscheidung zu tätigen. 

8. Technologie der 90er-Jahre 

Würden Sie Informationen vertrauen, die auf einer sehr alt aussehenden Webseite stehen?

Vermutlich nicht, man stellt sich zuvor nämlich die Frage, ob das Angebot, die Informationen und die Seite selbst überhaupt noch aktuell ist oder ein Überbleibsel aus den 90er-Jahren. Das ​​Design löst rein psychologisch viel mehr in den Menschen aus, als einem bewusst ist. 

Genau diesen Effekt wollen Sie vermeiden – Upgraden Sie Ihre Homepage noch heute.

Tipp: Bevor Sie starten, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Browser keine Flash-Inhalte unterstützen. Viele Websites basieren heute auf einem modernen Content-Management-System wie zum Beispiel webflow (CMS). Die Erweiterung, Verwaltung und Optimierung der Inhalte sind deutlich präziser als zuvor.

9. SSL-Verschlüsselung

Die letzten Jahre haben sich die Datenschutz-Grundverordnungen (DSGVO) des Öfteren mal erneuert. Der Kürzel SSL steht für „Secure Sockets Layer“ und verschlüsselt die Datenübertragung zwischen Webserver und dem Webbesucher. 

Der wichtigste Punkt ist aber, dass die Verschlüsselung eines suggeriert – Vertrauen. Cookie-Banner und Co. stehen für wichtige Maßnahmen zum Schutz des Kunden. Die Kaufmotivation steigt also, wenn mit seinen Daten ordentlich umgegangen wird.

Tipp: Eine unverschlüsselte Webseite kämpft mit einem verminderten Google Ranking, da fehlende Sicherheit von Suchmaschinen abgestraft werden. Nutzen Sie Verschlüsselungen, Cookie-Banner sowie aktuelle Datenschutzeinstellungen bei Ihren Webseiten Besucher.

10. Fehlendes Monitoring  

Stellen Sie sich vor, Sie hängen ein Plakat mit Ihrem Angebot auf der Straße auf. Jetzt gibt es eine Technologie, um genau zu messen, wie viele Personen sich das Plakat angeschaut haben. Wäre das nicht super, um aus der gesammelten Statistik zu lernen und somit das Plakat zu optimieren? 

Durch Monitoring im Internet ist das schon längst möglich. Durch die Technologie ist es möglich, das Verhalten Ihrer Webseitenbesucher nachzuverfolgen. Basierend auf diesen Daten, können Sie die “fehlerhaften Bausteine” stetig optimieren. 

Tipp: Ihre neue Unternehmenswebseite sollte Website-Analysetools wie zum Beispiel Google Analytics einbinden können, ansonsten können Sie kein Monitoring betreiben. Grundsätzlich gilt: Ihre Webseite sollte ab Tag 1 mit Analyse-Tools ausgestattet sein.  

11. Eine ungenügende Conversion-Rate 

Eine Webseite ist die Schnittstelle zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden, sowohl um Informationen zu präsentieren als auch um diese zu sammeln. Das Wort Conversion kommt aus dem Englischen und bedeutet eine „Umwandlung“. Im SEO-Kontext werden Ihre Webbesucher und die Abschlüsse so ausgewertet: Haben bspw. 3 von insgesamt 100 Webseitenbesuchern  eine Anfrage über Ihre Webseite bei Ihnen gestellt, haben Sie eine Conversion-Rate von 3 %.

Eine 0,005 % Conversion-Rate ist das Sinnbild dafür, dass etwas schiefläuft und das alarmierende Zeichen für den Relaunch der Unternehmenswebsite.  

Tipp: Protokollieren Sie Ihre aktuellen Zahlen und schreiben Sie Ihre Ziele, die erreicht werden sollen, auf. So können Sie genau sehen, wie erfolgreich Ihre aktuelle Webpräsenz ist. 

Was sich durch die Neugestaltung Ihrer Unternehmenswebseite ändert

Die Neugestaltung Ihrer Unternehmenswebsite kann Ihnen viele Vorteile bringen: von wachsendem Traffic, zu mehr Entfaltungsmöglichkeiten und einer langfristig funktionierenden SEO Strategie. Durch die Neugestaltung können Sie viele Baustellen gleichzeitig anpacken und Ihr Firmenkonzept verständlicher und moderner an den Kunden übermitteln. 

Das Ziel ist es, zu begeistern, egal ob es sich um potenzielle Kunden, bestehende Kunden oder Investoren handelt.

Wichtig: Was Sie unbedingt im Hinterkopf behalten sollten, ist, dass das Relaunchen der Firmenwebseite kein Tagesprojekt ist. Es darf ruhig ein paar Monate in Anspruch nehmen. 

Fallbeispiel Facebook 

Ein Redesign der Website kann ein cleverer Weg sein, um Ihr Image aufzupolieren. Wenn Sie etwas ändern, um ein besseres Verhältnis zu erreichen, wird die Marke größer, zieht potenzielle Kunden an und gewinnt mehr Bekanntheit. Außerdem kann das Image gestärkt oder erneuert werden. 

Sehen Sie sich zum Beispiel Facebook an. Nostalgie kommt auf, wenn man sich durch die frühere Version der Facebook Homepage klickt. 

800

Das soziale Netzwerk hat im letzten Jahrzehnt eine Menge verändert. Logo, Webseite, mobile Nutzung. 

Die größte Veränderung besteht darin, dass sich die Anordnung der Chronik-Inhalte ändert und übersichtlicher wird: Nutzer sehen das, was sie interessiert und verbringen so mehr Zeit auf Facebook. Das Unternehmen erzielt durch den Internetauftritt derzeit 2,9 Millionen tägliche Nutzer pro Jahr, die auf dem Erfolg eines reinen Optimierungsprozesses basieren. 

Fazit

Ihre Website ist das Schaufenster für Ihr Unternehmen. Der Inhalt muss einfach, effektiv, ansprechend und attraktiv für Ihr Publikum sein. 

Stellen Sie sich den Prozess ähnlich wie in einem Geschäft vor: Sie sehen eine schöne Uhr, die hervorragend zu Ihrem Outfit passt. Schließlich zählt eine hochwertige Uhr, als Statussymbol für Erfolg. Sie sind emotional gefangen und möchten die Uhr gerne anprobieren, bevor Sie diese endlich kaufen.  

Der gleiche Wind weht auf Ihrer Webseite – der Kunde versucht sich vorzustellen, ob ihm Ihr Angebot steht oder nicht. Er würde Ihre Leistung am liebsten einmal anprobieren – bevor er kauft. Er muss schließlich herausfinden, ob er sich mit Ihrem Angebot identifizieren kann, oder nicht?

Und genau das sind wichtige Grundgedanken, die analysiert und ausgewertet werden müssen, bevor es ans Redesign Ihrer Webseite geht. Wir helfen Ihnen gerne bei allen Fragen und der Umsetzung. Ermitteln Sie jetzt das Potenzial Ihrer Webseite!

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FAQ

Wie wichtig ist Google-Ads für Kanzleimarketing?

Google ist die erste Anlaufstelle, wenn man Probleme hat, die man lösen möchte. Sucht man nach einem Anwalt, wird hier nicht nur der beste angezeigt, sondern auch der nächstbeste in Ihrer Stadt. Deswegen wird Google von allen geliebt und tagtäglich genutzt.

Google Werbung für Kanzleimarketing funktioniert im Prinzip in einem Wisch. Ihre Kanzleimarketing-Strategie baut schließlich an die Vorgaben von Google auf. Möchten Sie bspw. mit dem Keyword Marketing bei Google ranken, müssen Sie SEO-Maßnahmen ergreifen, um bei Google eine gute Platzierung zu bekommen.

Sollten Anwälte, Rechtsanwälte und Steuerberater auf Social Media werben?

Eine gute Public Relation schadet nie, denn auf diesem Weg können Sie sich immer als Mensch präsentieren. Anwälte, Rechtsanwälte und Steuerberater sind schließlich Menschen, die unnahbar scheinen. 

Hier unterscheidet sich allein die Sprache, die eine erhebliche Barriere darstellt. In Verbindung mit den schmerzlichen Themen, Gerichtsverfahren oder Steuerzahlen schiebt man das ganze Thema doch lieber auf, bis man wirklich dringend die Hilfe benötigt.

Durch das Posting auf Social Media können Sie sich in ein ganz anderes Licht stellen und zeigen, dass sich hinter Ihrer Dienstleistung ein Mensch verbirgt, der gegebenenfalls Kinder hat, ein Hobby und ein ziemlich cooler Mensch ist, mit dem man sich auch gerne mal über Gott und die Welt unterhält. 

Wie finden die meisten Menschen ihren Anwalt?

Wenn man ein Problem hat, nutzt man für gewöhnlich Google, zur Problemlösung. Selbiges gilt, wenn man auf der Suche nach einer geeigneten Kanzlei ist. Die meisten Menschen schauen sich hierzu vorerst die Google Bewertungen an. Auf diesem Weg kann der Erfolg des Anwalts gemessen werden.  

Vielen Menschen ist auch wichtig, dass der Anwalt zumindest einen Expertenstatus genießt. Wenn man schon viel zahlt, möchte man auch den Fall gewinnen. Und das schafft man mit schließlich mit einem guten Anwalt. 

Was versteht man unter Kanzleimarketing?

Unter Marketing versteht man im Allgemeinen Maßnahmen, um von der Zielgruppe besser gesehen zu werden (Sichtbarkeit erhöhen). Dies geschieht über Google Ads (Werbeanzeigen, die damit Sie auf Platz 1–4 bei Google ranken und organischen Maßnahmen, wie Keyword Ausbau für Begrifflichkeiten wie Kanzlei, Kanzleien, Anwalt oder Anwälte. 

Sinn und Zweck des Kanzleimarketings ist, in den Suchmaschinen ein besseres Ranking zu erzielen und dadurch einen Expertenstatus zu gewinnen. 

Wie kommt man an Mandanten?

Haben Sie alle Voraussetzungen für die Gründung einer Kanzlei erfüllt, geht es jetzt auf Mandanten jagt. Diese bekommen Sie entweder mühsam auf dem klassischen Weg durch Empfehlungen oder Printwerbung. Oder durch geschicktes Marketing, in Form von Google Ads (Anzeigen schalten), Suchmaschinenoptimierung Maßnahmen und einer sympathischen Public Relation.

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